Buddhistische Tempel

Zu einer Tempelanlage gehört ein mehr oder minder schön ausgestalteter Tempel mit einer Buddhastatue und Darstellungen aus dem Leben Buddhas ( gemalt oder mit Gipsfiguren), ein Bo-Baum, eine Gebetshalle, eine Dagoba und das Kloster für die Mönche. Sonntags wird die Gebetshalle für die religiöse Unterweisung von Kindern benutzt. Jeder kann diese Tempelanlage betreten, aber bitte ohne Schuhe und Kopfbedeckung (nur in Moscheen mit Kopfbedeckung). Tage, an denen die Tempel überlaufen sind, sind die Vollmondtage, die Poya- Tage. Der buddhistische Kalender richtet sich nach den Mondphasen, und noch heute ist der Vollmondtag als buddhistischer Feiertag offiziell anerkannt. An diesem Tag kleiden sich die gläubigen Buddhisten ganz in Weiß, um Poya zu feiern. Neben den für die Laien geltenden Regeln versuchen sie an diesem Tag nach sonst nur für Mönche geltenden Regeln zu leben.

Mehr...





Diese Seiten sind im Entstehen. Bitte besuchen Sie uns bald wieder.
Diese Seiten wurden für eine Auflösung von 1024x768 optimiert.