Buddhistische Tempel

Frauen tragen an diesem Tag keinen Schmuck, gegessen wird nur bis zum Mittag usw. Der Tag wird in Meditation und Gebet verbracht, Blüten werden geopfert und Öllämpchen angezündet, beises Meditationsobjekte und Symbole für die Vergänglichkeit. Neben Lotusblüten werden auch oft die Blüten des Kanonenkugelbaumes dargebracht. Faszinierend ist die Erläuterung zu dieser Blume: Wenn man die Blüte auseinanderklappt, sieht man auf der Unterseite ein kleines Gebilde, das sehr viel Ähnlichkeit mit einer Dagoba besitzt. Die umgebenden, unzähligen Blütenteile werden als die Anhänger des Buddhismus gedeutet. Die obere Hälfte der Blüte ähnelt einer mehrköpfigen Kobra, die Buddha während seiner Erleuchtung beschützte. So viel Symbolik in einer kleinen Blüte auf dem Opfertisch. Wieviel erst im ganzen Tempel?





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